Über mich


Profilbild Jens Beckmann

Mein Name ist Jens Beckmann, ich bin 52 Jahre alt und lebe zusammen mit meiner wunderbaren Frau in der Nähe von Stuttgart.

 

Als ich 1965 geboren wurde, wurden viele berufliche Biografien noch nach dem Muster „Ausbildung – Anstellung – diverse Betriebsjubiläen (inkl. goldener Uhr) – Rente“ gestaltet. Und auch die Berufswahl war durch Milieu und Herkunft weitgehend festgelegt. Sozialer Aufstieg galt als unbedingt erstrebenswert und war im Nachkriegswunderland für viele Arbeiterkinder auch erstmals erreichbar.

 

So konnten dann auch meine Schwester und ich als erste unserer Familie Abitur machen und studieren. Um uns dann – auch als erste – mit der Frage konfrontiert zu sehen „Was will ich denn eigentlich werden?“. Wie viele probierte ich eine Weile herum und wählte dann, was Karriere und ein gutes Einkommen versprach. In meinem Fall war das der Vertrieb. Ein faszinierendes Tätigkeitsfeld, keine Frage. Trotzdem drängte sich dann mit Mitte 40 die Frage „Und – war’s das?“ unwiderstehlich auf. Und mit ihr die Erkenntnis, dass es nicht die beste Idee sein muss, einfach zu tun, was man tun kann, um scheinbar allgemein gültige und akzeptierte Ziele zu erreichen.

 

Heute, 6 Jahre später, bin ich auf dem Wege zu tun, was ich tun kann und will, um meine eigenen Ziele zu erreichen. Und unterstütze Andere dabei, da etwas schneller hinzukommen, indem ich meine Erfahrungen teile.

 

Wen’s interessiert: Details zu meinem Lebenslauf und den beruflichen Stationen verrät mein XING-Profil.

 

Zu meinen beruflichen Erfahrungen gehört auch das, was man gemeinhin als Scheitern bezeichnet: ein mißlungener Versuch, ein eigenes Business aufzubauen, und zwei Phasen der Arbeitslosigkeit und Arbeitssuche. Eine unfreiwillig, eine freiwillig. Und gerade dieses scheinbare Scheitern hat mich weiter vorangebracht als jeder Erfolg. Dahin, wo ich jetzt bin. Denn durch sie habe ich gelernt, dass es so etwass wie Scheitern gar nicht gibt – es gibt nur Feedback und Erfahrungen. Und die wertvollste Erfahrung aus diesen Phasen war: versuche es nicht alleine zu schaffen. Lass‘ Dir helfen! Denn das das beste Rezept gegen Jobfrust und Perspektivenmangel ist die Kommunikation darüber. Die öffnet Türen und Wege, auf die man alleine vielleicht nie gekommen wäre. Also – lass‘ uns reden!

 

 


Übrigens: die Gegenüberstellung der Arbeits- und Lebenswelten 1965 und heute soll keine von beiden verherrlichen oder verteufeln. Beide hatten und haben ihre Risiken und ihre Chancen. Wie auch immer man das aber auch sieht, Tatsache ist: wir leben in der Welt, wie sie nun mal ist – machen wir das Beste daraus.