Lücken im Lebenslauf

Viele Stellenbewerber fürchten sie. Personaler werden durch sie misstrauisch. Und es gibt eine Menge unterschiedlicher Strategien, mit ihnen umzugehen. Die Rede ist von Lücken im Lebenslauf.

 

Vor einigen Tagen beschäftigte sich ein Artikel im Spiegel mit diesem Thema - konkret:  mit einer Pause wegen eines Burnout. Und riet: verschleiern, wenn's geht, sonst herausstellen, was man daraus Positives gelernt hat.

 

Den zweiten Rat teile ich. Den ersten nur bedingt. Ich rate eher zu Ehrlichkeit. Warum: ein Mal Versteck spielen führt zu ständigem Versteck spielen - und das direkt in die nächste Krise und in den nächsten Burnout. Kein guter Plan...
Warum Offenheit befreit und wie Du eine Krise oder Lücke in eine Stärke umdeuten kannst, zeigt Dir das folgende Video:

 

Jetzt interessiert mich natürlich, wie Du mit Lücken umgehst. Welche Erfahrungen hast Du mit den verschiedenen Strategien gemacht?

 

Über eine Kommentar dazu freue ich mich - entweder hier oder auf der Facebook-Seite zum Blog.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Platz-nehmerin (Sonntag, 16 April 2017 08:20)

    Hallo, ich habe eine Lücke von nehr als einem Jahr wegen eines Fahrradunfalles und dann noch die daraus resultierende Arbeitslosigkeit. Irgendwann begann ich habe dann die Situation in meinen Bewerbungsschreiben direkt zu erwähnen, weil natürlich auch viele eben meinten, ich hätte eben Burnout. Ich ging offensiv mit meiner Lebenssituation um. Mit Ende 40 ist es gleichgültig, ob man verschleiert oder nicht, was sich die H Rs denken hat man nicht wirklich in der Hand. � L g